Heilpraktiker für Psychotherapie Identitätstherapie
Heilpraktiker für PsychotherapieIdentitätstherapie

Wer bin Ich - Was will ich - Was war?

Sind dies nicht entscheidende Fragen zu einem eigenen Lebenskonzept?

Wer bin ich? =>
Bin ich "Ich" oder bin ich die Anteile meiner Erfahrungen.

Warum bin ich so, wie ich bin? =>                Ist es notwendig das "Warum", hinter dem was ich bin und was ich will zu erkunden?

Das "Warum" liegt immer in der Vergangenheit und beeinflusst das "Ich will", welches meine Zukunft ist!

Ist hier der "eigene Sinn" verborgen, ein starkes "Wollen", ein Zielstreben nach erfülltem und gefühltem Leben.

Wo "Es" ist soll "Ich" werden! Was ist ein gesundes Ich?

Ein gesundes "Ich" ist präsent, aber nicht dominant.

Ist vorausschauend, kann flexibel reagieren, kommt nicht in unternehmerische Panik.

Behält alle anderen Anteile im Blick.

Bleibt beim erscheinen von Überlebens- und traumatisierter Anteile gelassen.

Übernimmt Verantwortung für den Organismus. Ich ist seiner Führungsrolle bewusst.

Hat realistische Vorstellungen für sein Leben und in Aufstellungen.

Hat einen freien Willen - ist konstruktiv und kann entscheiden.

Liebe und Vertrauen zu meinem Ich und in das Leben. 

Das Beste was man in seinem Leben tun kann ist, sich mit sich selbst zu beschäftigen.

Dies ist kein Egoismus, sondern genau das Gegenteil davon.

Wenn ich mich in meiner Bedürftigkeit erkenne und woraus diese resultiert, laufe ich nicht in Gefahr "Liebe" mit "Bedürftigkeit" und "Erwartungen" zu verwechseln.

Die Liebe zu mir "Selbst" ist die Voraussetzung in die Liebe zum Leben und in konfliktfreie Partnerschaften.

Alle, die in Schönheit gehn, werden in Schönheit auferstehn. Rainer Maria Rilke.

Warum Psychotherapie!

Unter dem Blickwinkel der "Traumatheorie" können körperliche Symptome als Folge der Trennung der inneren Einheit von Körper, Geist und Seele angesehen werden, die z. B. durch traumabedingte Aufspaltungen hervorgerufen werden.

Die durch traumatische Situationen (selbst erlebte oder übernommene aus dem Familiensystem) ausgelösten Versuche, den erlebten Horror, durch Einfrieren, Todstellen und vielfältige Aufspaltungen zu bewältigen, bewirken Blockaden von Nervenverbindungen, stören hormonelle Abläufe, tangieren das Immunsystem oder unterbrechen Stoffwechselvorgänge im Körper.

Nicht verdaute Lebenserfahrungen werden mit der Zeit als Beschwerden, Beeinträchtigungen oder Krankheiten sichtbar.

Es geht nicht nur darum, seinen Körper wieder zum Funktionieren zu bringen, sondern seine körperlich-seelische-geistige Weiterentwicklung zu fördern.

Dass der Körper Alarm schlägt, wird, so gesehen, zu einer Chance für die Persönlichkeitsentwicklung des jeweiligen Menschen.

Die Kombination aus unerlösten seelischen Konflikten, toxischen Belastungen, Infektionen, Alter und ein dadurch bedingter Dauerstress (auf Organe, Nerven, Knochen), bewirken das auslösen von Alarmzeichen.

Wenn diese Alarmsignale "nur" mit Medikamenten, Schmerzmittel, Psychopharmaka, Operationen unterdrückt werden, wird sich der Körper wieder zu Wort melden.

Darum sollte jeder seinen individuellen Weg zur Heilung von Körper, Geist und Seele finden.

 

Günther Heinrich
Heilpraktiker für Psychotherapie

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